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Abothek Le Baron (dix-huite) '18

Ein Chardonnay à la Bourgogne aus Österreich
Akribische Weingartenarbeit, frühe Lese ausschließlich mit der Hand, Spontanvergärung und Ausbau mit langer Lagerung im Barrique ließen einen Naturwein im besten Sinne entstehen: Mit einer schönen Frucht und Säure sowie einem Körper, der mit dem sehr gut eingebundenen Holz außergewöhnlich elegant Kraft und Eleganz verbindet und dabei wunderbar Lust auf ein weiteres Glas macht.

Eine Rarität: Wertvoll und voll gut!

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Vorrätig

Le Baron – Ein Chardonnay à la Bourgogne aus Österreich

Einen Chardonnay aus Österreich zu machen, der unter den lokalen Voraussetzungen möglichst nahe an die großen Vorbilder in der Burgund kommt, das war das Ziel von Dr. Philipp Geymüller von der Abothek (www.abothek.at) und dem Weinmacher Charly Rol aus der Burgund. Das Ergebnis ist „Le Baron“ 2018. Der Name ist eine Referenz an den Chardonnay-Weingarten der Domäne Baron Geymüller in Hollenburg an der Donau und die französische Machart. Er steht für den Anspruch, durch Handlese, Spontanvergärung und Ausbau mit langer Lagerung im Barrique einen Naturwein im besten Sinne gemacht zu haben.

Eine Entente Cordiale: Dr. Philipp Geymüller & Charly Rol

Kennengelernt haben sie sich bei einem spontanen Lesehelfereinsatz 2016 bei Walter Buchegger (†): Dr. Philipp Geymüller, Geschäftsführer der Abothek, und der in Krems lebende Önologe/Winemaker Charly Rol aus der Burgund. Daraus entwickelte sich bald eine sehr gute und inspirierende Freundschaft, denn Charly hatte sehr Interessantes zu berichten, wie man in der Burgund Wein macht und was die Unterschiede zu Österreich sind. Schnell war die Idee geboren, auf diese Art in Österreich einen Wein zu machen, um zu sehen, was möglich ist.

Der Weingarten: Die Hüterpoint in Hollenburg an der Donau

Als Philipp dann in seinem Heimatort Hollenburg bei Krems Zugang zu einem Chardonnay-Weingarten der Domäne Baron Geymüller bekam, war klar, das ist es: Die Lage Hüterpoint am Wetterkreuzberg in diesem traditionsreichen Weinort an der Donau hat kalkhaltige Böden (ähnlich wie in der Burgund) und das Klima mit den Einflüssen von der Donau und aus dem Pannonischen Raum passt auch ideal. Charly hat sich sofort an die Weingartenarbeit gemacht und so konnten am 26. August 2018 kerngesunde Trauben geerntet werden.

Der Wein: Le Baron, ein Naturwein im besten Sinne

Akribische Weingartenarbeit, frühe Lese ausschließlich mit der Hand, Spontanvergärung und Ausbau mit langer Lagerung im Barrique ließen einen Naturwein im besten Sinne entstehen: Mit einer schönen Frucht und Säure sowie einem Körper, der mit dem sehr gut eingebundenen Holz außergewöhnlich elegant Kraft und Eleganz verbindet und dabei wunderbar Lust auf ein weiteres Glas macht.

Der Jahrgang 2018: Hitze-Sturm und Wachstums-Drang cool eingefangen

Das Jahr 2018 fing mit dem Rebschnitt Anfang März an, für Charly der ideale Zeitpunkt. Hier setzt der Winemaker den ersten Schritt für eine optimale Traubenqualität mittels einer natürlichen Ertragsreduktion.
Der Ruhephase nach dem Rebschnitt folgt, nachdem es bis in den März mit teilweisem Frost relativ lange kalt war, im Mai und im Juni mit sehr schnell ansteigenden Temperaturen ein geradezu stürmisches Wachstum – viel Arbeit für Charly, es in die richtigen Bahnen zu lenken.
Im Sommer dann große Hitze aber doch auch immer wieder Niederschlag, sodass die Reben nie in wirklichen Stress geraten.
Charlys gekonnte Laubarbeit führt dazu, dass die Trauben früh eine physiologische Reife haben und damit bei noch immer guter Säure in perfekter Qualität so früh wie nie, am 26. August 2018, gelesen werden können.
Sie werden schnellstmöglich verarbeitet, um trotz der noch immer warmen Temperaturen ihre Frische zu erhalten.
Der Most vergärt ohne Zusatz von Hefe spontan sehr gut durch und der junge Wein kann nun auf der Feinhefe in speziell ausgesuchten Barriques verschiedener Altersstufen bis in den Oktober 2019 ohne jegliche weitere Eingriffe und unter nur minimalster Zugabe von Schwefel reifen.
Das sehr ansprechende Ergebnis haben wir Mitte November 2019 gefüllt und der anspruchsvolle Charly ist sehr zufrieden damit:

„Das kommt schon ziemlich nahe an die großen Burgunder wie in Meursault heran“

Damit ist der 2018er trotz der großen Hitze vielleicht noch eine Spur filigraner als der 2017er. Er unterscheidet sich jedenfalls deutlich und widerspiegelt damit sehr schön die Unterschiede der beiden Jahre.
Trotz seiner Jugend ist er aber schon jetzt sehr schön trinkbar, vor allem, wenn man ihm genügend Luft gibt und ihn nicht allzu kalt trinkt.
Klar ist, dass dies ein sehr vielschichtiger „vin gastronomique“ ist, der vor allem als Speisenbegleiter punktet und noch ein großes Lagerpotential hat.

Die Gestaltung: Vom Künstler Nick Oberthaler

Abstrahierte heraldische Zeichen wie Stern und Kronenzacken verweisen symbolhaft auf den noblen Charakter dieses Weins.

Die Abothek: Schirmherrin & Vertriebspartner

Le Baron ist ein Spezialprojekt der Abothek, die diesen Wein auch exklusiv vertreibt.
Das Weinabo Abothek verschafft den unkompliziertesten Zugang zur wunderschönen Welt des Weins: Jeden Monat werden in einem exklusiven, vom Künstler Nick Oberthaler gestalteten, Kistl drei speziell kuratierte Weine mit einem unterhaltsamen und informativen „Beipackzettel“ zum Fixpreis von € 33,– (inkl. Versand) an die Abonnenten verschickt. So können sich diese entspannt auf eine spannende Wein-Entdeckungsreise begeben und bei Bedarf die einzelnen Flaschen im Shop der Abothek bequem nachbestellen.
Mit Dr. Philipp Geymüller steht hinter der Abothek ein bekennender „Terroirist“ und dies widerspiegelt sich auch in der monatlichen Auswahl: Oft bio, immer auf guten Trinkfluss und Bekömmlichkeit fokussiert. Interessantes aus Österreich, aber auch vieles aus dem Rest von Europa. Das Gute liegt zwar oft nah, aber es gibt auch ein bisschen weiter weg sehr viel Schönes, das noch kaum bekannt ist. Danach suchen die Abotheker, oft abseits des „Mainstreams“, aber nicht aus Selbstzweck, sondern aus Notwendigkeit. Nicht dogmatisch, sondern pragmatisch. Das Ziel ist die Demokratisierung des Weins: Trinken mit Genuss aber ohne Brimborium.

Die herrliche Vielfalt in Europa ohne Dogmen und Vorurteile zu nutzen, um das Beste daraus zu machen, dafür soll auch dieser Wein stehen: Le Baron – ein Chardonnay à la Bourgogne aus Österreich.

 

Viel Spaß mit dem Le Baron 2018 wünscht der Abotheker
Dr. Philipp Geymüller

 

Einiges Mehr an Information über die Genese dieses Weins inkl. ein paar interessanten Videos findet man hier in unserer News-Sektion über den Le Baron!

Weinexperte Darrel Joseph erklärt hier im Gespräch mit Abotheker Philipp Geymüller, was ihm an unserem Le Baron so gut schmeckt und warum er ihn vom ABC-guy – „anything but Chardonnay“ – konvertiert hat:

Jahrgang

Herkunft

Rebsorten

Alkohol-Gehalt (%)

13

Kistl

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